Entstehung und Hintergrund zur esak-Initiative

Motivation

Die Stadt Aarau ist seit 2005 Energiestadt. In der Rangliste der Energiestädte liegt sie jedoch noch immer weit hinter vergleichbaren Städten wie Baden und Olten.

Als Kantonshauptstadt muss Aarau in der Energiepolitik als gutes Beispiel vorangehen. Die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft und die Reduktion des CO2-Ausstosses auf 1 Tonne pro Jahr und Einwohnerin bzw. Einwohner bis ins Jahr 2050 sind realisierbar, setzen aber ein besonderes Engagement voraus. Der Verzicht auf Kernenergie unterstützt diese Ziele und ist auf städtischer Ebene kurzfristig umzusetzen.

Die Annahme dieser Initiative wäre ein Bekenntnis der Stimmberechtigten zu einer nachhaltigen Energiepolitik. Die Initiative ist auch ein Förderprogramm für die lokale Wirtschaft und reduziert die Abhängigkeit vom Ausland.
eine gemeinsame Initiative von
Hanspeter Thür
„Ich sage JA, damit Aarau, die beste Kleinstadt der Schweiz, zeigen kann, dass die Energiewende möglich ist.”
Hanspeter Thür, eidg. Datenschutzbeauftragter
„Wieso soll der Klimawandel auf städtischer Ebene bekämpft werden?”
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esak empfiehlt Ökostrom der IBA
» zum Beispiel: Wind Power